Getränke KROLL
Lindenburgweg 3
82418 Murnau
Tel. 08841 - 6172-0
Fax 08841 - 6172-20
E-Mail:
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WEIN & GETRÄNKEMARKT
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Sa: 8.00-12.00

LBW 1
DIE ABEND-VINOTHEK
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ÜBER UNS > HISTORIE

Artikel in "Krombacher aktuell" zur Unternehmensgeschichte:

Bier Kroll in Murnau - Partner der Gastronomie

"Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich als 10jähriger Bub meinem Vater in der Füllerei beim Abfüllen von Bier und Limonade zuschaute." Rudolf Kroll jun. hat den Handel mit Getränken von der Pike auf gelernt. Die Zeiten, da sein Vater die Limonaden-Hausmarke "Kroli" im Lindenburgweg 3 in Murnau abfüllte, die sind längst vorbei. Das vor rund 70 Jahren gegründete Unternehmen hat sich in der dritten Generation zum Fachhandel für die Gastronomie gemausert.



Statt des Pferdefuhrwerks rollen heute einige KROLL-Lastwagen durchs Werdenfelser Land und beliefern die Kunden. Doch die gute alte Zeit hat Rudolf Kroll jun. zumindest vom Hörensagen noch gut in Erinnerung. "Früher kam das Bier per Zug und Waggon aus München. Mein Großvater holte es damals mit dem Pferdegespann ab und füllte dann erst den Gerstensaft vom Faß in Flaschen um. Die Gastwirte umliegender Orte kamen mit ihren Pferdegespannen einmal in der Woche nach Murnau. Dann kauften sie Fleisch ein und holten bei Bier-Kroll ihre Bestellungen ab."

Fritz Kroll war seinen Konkurrenten oft einen Schritt voraus. So fuhr er den ersten Opel-Blitz-Lieferwagen in ganz Murnau. Als Anfang der 50er Jahre Rudolf Kroll sen. den Betrieb übernahm, änderte er die Firmenphilosophie. Die Fachgastronomie wurde zum Hauptkunden. Das ist bis heute so geblieben. Und da auch die Bayern gerne ein gepflegtes Pils genießen, wurde schon früh das Krombacher Pils als erstes "preussisches" Versandbier ins Sortiment aufgenommen.

Rudolf Kroll jun.: "Wir heben uns bewusst vom Sortiment des Handels ab und bieten nur exklusive, erlesene Biere an." Bier-Kroll war es auch, der die Bierlandschaft in Murnau revolutionierte. 1979 eröffnete man den "Bierbrunnen" als Leitgaststätte und zapfte das kühle Blonde in 0,3-l statt der in Süddeutschland gängigen 0,5-l-Gläser. Kroll jun.: "Das war anfangs vielleicht ein Chaos." Aus diesem Chaos entwickelte sich inzwischen ein weiteres Standbein mit angemieteten und unterverpachteten Gaststätten."

Aus Liebe zur Gastronomie entstand auch das LBW1 - die "Krollsche Abend-Vinothek", in der sich so mancher Bierlieberhaber auch gerne zu edlen Weinen bekennt.

 

 

 

 
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